Schönheitsideale und Moden ändern
sich im Laufe der Zeiten. Sie sind von Kultur zu Kultur unterschiedlich.
Kriterien wahrer Schönheit sind über Jahrhunderte
und Kulturkreise hinweg die gleichen und haben wenig mit Figur-
und Modetrends zu tun: positive Ausstrahlung, Vitalität
und eine gepflegte Haut.
Die Haut straff und frisch zu erhalten ist eine
Kunst, mit der sich schon Hochkulturen des Altertums beschäftigt
haben. Alte Mythen und Sagen vom Jungbrunnen spiegeln den tief
empfundenen menschlichen Wunsch nach ewiger Jungend und Schönheit
wieder.
Der Jungbrunnen wurde bis heute noch nicht gefunden.
Allerdings hat die moderne Forschung inzwischen sehr viel über
den Alterungsprozess der Haut herausgefunden - auch darüber,
wie wir ihm entgegenwirken können.
Belastungen durch Sonne, Solarium, Wind und
Luftverschmutzung setzen der Haut zu. Stress, Schlaf- und Bewegungsmangel
oder schlechte Ernährung gefährden den Selbstregenerierungsprozess
der Haut.
Vergleicht man die Haut eines Kleinkindes mit
der Haut eines Menschen um die 40, so lässt sich mit bloßem
Auge erkennen, was der Alterungsprozess für die Haut bedeutet:
Sie wird dünner, trockener, großporiger, fahler -
es bilden sich Hautverfärbungen und Falten.